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Haviooriorivo

Wer wir sind – und warum uns Sprache so wichtig ist

Wir beschäftigen uns seit Jahren damit, wie Maschinen menschliche Sprache verstehen können. Nicht oberflächlich, sondern mit echtem Kontext. Das klingt vielleicht technisch – ist es auch. Aber dahinter steckt eine ziemlich menschliche Idee: Kommunikation sollte funktionieren, egal ob zwischen Menschen oder zwischen Mensch und Technik.

Arbeitsumgebung unseres Teams in Bermatingen

Unsere Wurzeln liegen in der Forschung

Haviooriorivo ist aus der Arbeit mehrerer Sprachwissenschaftler und Softwareentwickler entstanden. Wir haben uns gefragt: Warum verstehen Algorithmen oft nicht, was gemeint ist? Warum scheitern sie an Ironie, Mehrdeutigkeit oder regionalem Slang?

Daraus wurde ein kleines Forschungsprojekt. Dann ein größeres. Und irgendwann stand fest: Das sollte mehr Menschen zugänglich gemacht werden. Heute arbeiten wir daran, linguistische Modelle zu entwickeln, die Nuancen erkennen – nicht nur Wörter zählen.

  • Kontextbewusste Sprachanalyse statt einfacher Mustererkennung
  • Anpassungsfähige Systeme, die mit regionalen Dialekten umgehen können
  • Transparente Arbeitsweise – wir erklären, wie unsere Modelle arbeiten
  • Forschungsbasierte Methoden mit praktischem Nutzen

Die Menschen hinter den Algorithmen

Wir sind ein kleines Team mit unterschiedlichen Hintergründen. Was uns verbindet? Die Überzeugung, dass Technologie Sprache nicht vereinfachen, sondern ihre Komplexität respektieren sollte.

Anneliese Bergström, Leiterin Forschung & Entwicklung bei Haviooriorivo

Anneliese Bergström

Leiterin Forschung & Entwicklung

Anneliese hat in Uppsala Computerlinguistik studiert und mehrere Jahre an semantischen Netzwerken geforscht. Sie findet es spannend, wie unterschiedlich Menschen dieselben Wörter verwenden – und wie man das einer Maschine beibringen kann.

Caspar Vilhelm, Technischer Architekt bei Haviooriorivo

Caspar Vilhelm

Technischer Architekt

Caspar kommt aus der Softwareentwicklung, hat aber ein Faible für Sprachwissenschaft entwickelt. Er sorgt dafür, dass unsere Modelle nicht nur theoretisch funktionieren, sondern auch performant und skalierbar sind.

Teamarbeit an linguistischen Modellen im Haviooriorivo-Büro
Entwicklungsumgebung für Sprachverarbeitungssysteme

Was uns antreibt

Wir glauben, dass Sprachverarbeitung mehr sein kann als nur Keyword-Matching. Sprache ist komplex, mehrdeutig und ständig im Wandel. Genau das macht sie interessant – und genau da wollen wir ansetzen.

Unser Ziel ist es nicht, perfekte Systeme zu bauen. Das wäre unrealistisch. Aber wir arbeiten daran, Technologien zu entwickeln, die Sprache mit mehr Verständnis begegnen. Die erkennen, wenn etwas ironisch gemeint ist. Die mit Umgangssprache umgehen können. Die nicht bei jedem Tippfehler aufgeben.

Dabei bleiben wir transparent: Wir zeigen, wie unsere Modelle funktionieren, wo ihre Grenzen liegen und wie sie trainiert wurden. Keine Black Box, sondern nachvollziehbare Prozesse.

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